Rope Bowls nähen – man kann (fast) alles selber machen!

Letzte Woche habe ich zum Glück keinen Korb bekommen, stattdessen aber eine tolle Box!

Ich hatte großes Glück und durfte am Montag die Schnittmusterbox von Compagnie M. bei mir willkommen heißen. Und so ist mir ein neues Schnittmuster für einen Cardigan einfach so ins Haus geflattert. Wer auch noch gern ein tolles Papierschnittmuster von Compagnie M. haben möchte, sollte sich meinen letzten Blogpost noch einmal genauer anschauen. Noch heute hast du die Möglichkeit, an der #compagniemtoursingermany Blogtour teilnehmen zu können.

Nun aber zurück zu den Körben. Was man nicht alles selber machen kann.

Schon vor einiger Zeit habe ich mir ein sehr langes Baumwollseil gekauft um meine erste „Rope Bowl“ oder „Rope Basket“, ein Kordelkörbchen oder einen Seilkorb zu nähen. Ich wusste irgendwie schon vorher, dass es bei mir nicht bei einem bleiben wird, also habe ich mir gleich 100 Meter hochwertiges Baumwollseil bestellt.

Und einige dieser witzigen Körbchen hab ich schon gemacht, denn das geht ganz einfach mit einer Haushaltsnähmaschine, jeder Menge Kordel und Garn und einem Zickzackstich:

Ein kleines Körbchen zum Einstieg mit schwarzem und pinkfarbenem Garn – das steht jetzt auf meinem Nähtisch bereit und dient als Zwischenablage.

Das Ende des Körbchens hab ich dabei zu einer Schlaufe geformt und dann gut mit dem Seil der letzten Kordelreihe verbunden. Durch das Wechseln der Garnfarben kann man auch verschiedenfarbige Körbchen arbeiten.

Farbakzente durch Garnwechsel

 

Ein zweites Körbchen habe ich zur Verwahrung meiner Alphabetstempel genäht. Diesmal habe ich Stoffreststreifen kurz vor dem Zusammennähen um das Seil gewickelt und so habe ich nun ein paar bunte Stoffakzente in meinem Körbchen.

Kleine rope bowls für Krimskrams

Das dritte Körbchen hab ich etwas größer genäht – als Brotkorb für die Sonntags- Donnerstagsbrötchen.

Brotkörbchen

Und mir fallen natürlich noch viele weitere Möglichkeiten für die Verwendung kleiner und großer Körbe ein. Eine Tasche mit Henkeln für den Markt möchte ich mir auch noch nähen. Ein Seil möchte ich vor dem Vernähen gerne färben, und und und… Ein paar Meter Seil hab ich zum Glück noch…

Wer auch noch keinen Korb bekommen hat und sich einen nähen möchte, wird hier fündig:

Einige Tutorials im Internet zu Kordelkörbchen:

Erst im Nachhinein habe ich das tolle Tutorial von Sabine hier entdeckt. Sie zeigt wirklich alle einzelnen Schritte und bebildert ausführlich. Vielen Dank dafür.

Auch Helen Schmidt hat auf ihrer kreativen Seite eine ausführliche Anleitung veröffentlicht.

Und auch auf dem Bernina Blog gibt es eine Anleitung für einen Kordelkorb, diesmal mit Henkeln.

Mittlerweile gibt es natürlich auch einige Videos auf YouTube, die das Kordelkörbchennähen ausführlich erklären.

Habt einen schönen Donnerstag!

Schaut aber noch schnell bei meiner Compagnie M.-Blogtour-Verlosung vorbei!

 

 

Material: Baumwollkordel, Garn und eine Haushaltsnähmaschine

Verlinkt zu RUMS

Farbakzente durch Garnfarbe und Stoff

 

Schau doch mal hier:

2 Gedanken zu „Rope Bowls nähen – man kann (fast) alles selber machen!

    • Anna sagt:

      Lieber Roman, die sind natürlich selbstgebacken. Wenn du mal zu Besuch kommst, back ich dir auch welche! 🙂 Einen passenden Brotkorb bekommst du gleich dazu!
      Liebe Grüße von deiner Schwester und danke für deinen Kommentar. 😛

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