Sneak: Mein erstes Probenähen I

Schon oft habe ich auf Nähblogs oder in den Sozialen Netzwerken von allerglücklichsten, superstolzen Probenäherinnen gelesen und mich immer gefragt, wie gut man nähen können muss, um das mal zu dürfen.

Materialsuche und Zuschnitt

Dann kam der Aufruf von Julia auf Instagram vom Kreativlabor Berlin: Probenäherinnen für die Kameratasche „Klein-Smilla“ von Kreativlabor Berlin und Frau Fadenschein gesucht. Und weil der Name Smilla mir gefällt und bald Weihnachten ist, hab mich einfach gemeldet.

 

…und wurde genommen. Ich bin nicht so der „OMG“, *lautkreisch* und *schreivorFreude*-Typ, aber gefreut hab ich mich.

Und schwups, ein paar Stunden später lag dann das ausgedruckte Schnittmuster vor mir. Jetzt kam dann erstmal das doofe Kleben, das aber dank der geraden Teile schnell erledigt ist. Zunächst hab ich in meinem eigenen Material- und Stoffvorrat gewühlt und dann den örtlichen Stoffladen und diverse Internetstoffparadiese durchforstet um alle Materialien zusammenzubekommen. Und gelernt hab ich auch Einiges, aber dazu später mehr…

Dann hab ich mir richtig viel Mühe beim Zuschnitt gegeben. Ganz genau alles und mit Lineal und Schneiderkreide und so… Also ganz nach den Regeln der Kunst. Challenge accepted.

Erst die einfachen Dinge…

Und dann  lag da alles fertig zugeschnitten und wartete auf mich. Irgendwie hab ich mich nicht gleich getraut, anzufangen. Aber es gibt ja ein ziemlich enges Zeitfenster und da hab ich mich mit den einfachen Dingen beschäftigt wie Gurtband mit Karabinern verbinden und Klettband annähen und kam wieder rein.

 

Smillas Innenleben

Smillas Innenleben

Immerhin, jetzt ist schon das gesamte Innenleben fertig und ich muss nur noch die Außentasche fertigen. Meine Ausrede für die Pause ist aber diesmal gut: Ich muss noch einmal auf den Postboten warten, eine geheime Geheimzutat fehlt noch…

 

Schau doch mal hier:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.